Bild 1 von 1
Nick Cave & The Bad Seeds – Live God (Live)
Wild God (2024) war eines der strahlendsten Alben, die im vergangenen Jahr erschienen sind. Aufgenommen zwischen den Studios von Miraval und Soundtree in London, fand Nick Cave dort einige seiner Bad Seeds wieder: Thomas Wydler am Schlagzeug, Georges Vjestica an der Gitarre, Jim Sclavunos an den Percussions sowie Colin Greenwood von Radiohead am Bass. Ein spirituelles, von Chören getragenes Werk, in dem man einen ekstatischen Nick Cave entdeckt, der wie vom Licht durchdrungen scheint. „Ich hoffe, ‘Wild God’ wird auf die Hörer und Hörerinnen dieselbe Wirkung haben wie auf mich. Es springt aus den Lautsprechern und reißt mich mit. Es ist ein komplexes, aber zugleich freudig ansteckendes Album“, erklärte er damals.
Kaum war das Album erschienen, stürzte sich Nick Cave in eine zweijährige Tour durch Europa und Amerika. Und obwohl seine Wild God Tour erst im Sommer 2026 enden wird, erscheint diese Live-Compilation bereits jetzt – natürlich im großen Stil und pünktlich zu den Feiertagen. Ein schönes Weihnachtsgeschenk an sich, das die zehn Songs auf dem Album sowie acht große Klassiker versammelt, darunter das fiebrige Tupelo (The Firstborn Is Dead, 1985), der zum Kult gewordene Gothic-Hit Red Right Hand (Let Love In, 1994), das tränenreiche Into My Arms (The Boatman's Call, 1997) oder From Her to Eternity. Viele davon wurden schon des Öfteren live gespielt und bereits zuvor in Live-Versionen veröffentlicht. Und doch ist Live God mit seiner makellosen Aufnahmequalität vor allem ein erhabenes Zeugnis von Caves Wiedergeburt – vom Abstieg in die Finsternis bis zum Aufstieg in himmlische Höhen, durch pure Resilienz. Ein danteskes, herzzerreißendes Rock-Dokument von außergewöhnlicher Intensität. © Charlotte Saintoin/Qobuz
Wild God (2024) war eines der strahlendsten Alben, die im vergangenen Jahr erschienen sind. Aufgenommen zwischen den Studios von Miraval und Soundtree in London, fand Nick Cave dort einige seiner Bad Seeds wieder: Thomas Wydler am Schlagzeug, Georges Vjestica an der Gitarre, Jim Sclavunos an den Percussions sowie Colin Greenwood von Radiohead am Bass. Ein spirituelles, von Chören getragenes Werk, in dem man einen ekstatischen Nick Cave entdeckt, der wie vom Licht durchdrungen scheint. „Ich hoffe, ‘Wild God’ wird auf die Hörer und Hörerinnen dieselbe Wirkung haben wie auf mich. Es springt aus den Lautsprechern und reißt mich mit. Es ist ein komplexes, aber zugleich freudig ansteckendes Album“, erklärte er damals.
Kaum war das Album erschienen, stürzte sich Nick Cave in eine zweijährige Tour durch Europa und Amerika. Und obwohl seine Wild God Tour erst im Sommer 2026 enden wird, erscheint diese Live-Compilation bereits jetzt – natürlich im großen Stil und pünktlich zu den Feiertagen. Ein schönes Weihnachtsgeschenk an sich, das die zehn Songs auf dem Album sowie acht große Klassiker versammelt, darunter das fiebrige Tupelo (The Firstborn Is Dead, 1985), der zum Kult gewordene Gothic-Hit Red Right Hand (Let Love In, 1994), das tränenreiche Into My Arms (The Boatman's Call, 1997) oder From Her to Eternity. Viele davon wurden schon des Öfteren live gespielt und bereits zuvor in Live-Versionen veröffentlicht. Und doch ist Live God mit seiner makellosen Aufnahmequalität vor allem ein erhabenes Zeugnis von Caves Wiedergeburt – vom Abstieg in die Finsternis bis zum Aufstieg in himmlische Höhen, durch pure Resilienz. Ein danteskes, herzzerreißendes Rock-Dokument von außergewöhnlicher Intensität. © Charlotte Saintoin/Qobuz