Ezra Collective – Dance, No One's Watching (2LP)

CHF 48.70

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Das Londoner Quintett Ezra Collective, das 2023 für sein 2. Album Where I'm Meant to Be als erste Jazzband der Geschichte mit dem Mercury-Preis ausgezeichnet wurde, veröffentlicht mit Dance, No One's Watching ein neues, temperamentvolles Album, das die befreiende Kraft des Tanzes feiert. Femi und TJ Koleoso an Schlagzeug und Bass, Joe-Armon Jones am Keyboard, Matt Roberts am Saxophon und Ife Ogunjobi an der Trompete knüpfen an den explosiven Cocktail aus Jazz, Dub, Drum'n'Bass, Hip Hop, Nu Soul und Afrobeat an, der von Anfang an (You Can't Steal my Joy, ausgezeichnet mit einem Qobuzissime 2019) den unverwechselbaren Sound ihres Projekts ausmacht und bestätigen mit Vehemenz den multikulturellen und kreolisch angehauchten Charakter ihres Universums.

Sie führen uns von karibischen Stränden (Palm Wine) nach Lateinamerika (Shaking Body), von schwelgerischem Elektro (Hear my Cry) zu Hip Hop (Street Is Calling mit M.anifest und Moonchild Sanelly als Gästen), von einer Dub-Jazzballade (N29) zu R&B (No One's Watching Me mit der einnehmenden Stimme von Olivia Dean; die Single God Gave Me Feet for Dancing mit Yazmin Lacey als Stargast). In drei Stücken des Albums (The Herald, Ajala und Expensive ) dient ihnen die hypnotische Trance des Afrobeats als rhythmisches Fundament, wobei das afrikanische Mutterland, insbesondere Nigeria, woher drei Mitglieder der Band stammen, mehr denn je im Mittelpunkt steht. Der hypnotische Post-Jazz von Dance, No One's Watching ist entschieden genreübergreifend und multikulturell. Er stellt den Groove mehr denn je in den Mittelpunkt, indem er virtuos alle seine Formen und Traditionen durchleuchtet. Er nimmt den Hörer mit in den subversiven Rausch des Tanzes und der reinen Sinnesfreude und strebt weiterhin danach, jede Form von Grenzen abzuschaffen. © Stéphane Ollivier/Qobuz

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Das Londoner Quintett Ezra Collective, das 2023 für sein 2. Album Where I'm Meant to Be als erste Jazzband der Geschichte mit dem Mercury-Preis ausgezeichnet wurde, veröffentlicht mit Dance, No One's Watching ein neues, temperamentvolles Album, das die befreiende Kraft des Tanzes feiert. Femi und TJ Koleoso an Schlagzeug und Bass, Joe-Armon Jones am Keyboard, Matt Roberts am Saxophon und Ife Ogunjobi an der Trompete knüpfen an den explosiven Cocktail aus Jazz, Dub, Drum'n'Bass, Hip Hop, Nu Soul und Afrobeat an, der von Anfang an (You Can't Steal my Joy, ausgezeichnet mit einem Qobuzissime 2019) den unverwechselbaren Sound ihres Projekts ausmacht und bestätigen mit Vehemenz den multikulturellen und kreolisch angehauchten Charakter ihres Universums.

Sie führen uns von karibischen Stränden (Palm Wine) nach Lateinamerika (Shaking Body), von schwelgerischem Elektro (Hear my Cry) zu Hip Hop (Street Is Calling mit M.anifest und Moonchild Sanelly als Gästen), von einer Dub-Jazzballade (N29) zu R&B (No One's Watching Me mit der einnehmenden Stimme von Olivia Dean; die Single God Gave Me Feet for Dancing mit Yazmin Lacey als Stargast). In drei Stücken des Albums (The Herald, Ajala und Expensive ) dient ihnen die hypnotische Trance des Afrobeats als rhythmisches Fundament, wobei das afrikanische Mutterland, insbesondere Nigeria, woher drei Mitglieder der Band stammen, mehr denn je im Mittelpunkt steht. Der hypnotische Post-Jazz von Dance, No One's Watching ist entschieden genreübergreifend und multikulturell. Er stellt den Groove mehr denn je in den Mittelpunkt, indem er virtuos alle seine Formen und Traditionen durchleuchtet. Er nimmt den Hörer mit in den subversiven Rausch des Tanzes und der reinen Sinnesfreude und strebt weiterhin danach, jede Form von Grenzen abzuschaffen. © Stéphane Ollivier/Qobuz